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Ausbildungsalternative

Wer keine Ausbildung findet oder machen möchte sollte sich was anderes suchen um die Lücke im Lebenslauf zu schließen. Alternativen zur klassischen Ausbildung gibt es unendlich viele. In den folgenden Abschnitten werden die beliebtesten und bekanntesten aufgeführt und erläutert. Jede Möglichkeit hat so ihre Vor- und Nachteile. Ähnlich wie bei der Ausbildung sollte man sich vorher genau informieren was man tun möchte und warum, denn Fragen dazu sind in zukünftigen Vorstellungsgesprächen sehr beliebt. Finden wir jedoch erst einmal die passende Ausbildungsalternative in diesem Möglichkeitendschungel.

Freiwillige Dienste

Freiwilliges soziales Jahr - Freiwilliges ökologisches Jahr
Wer ein freiwilliges soziales oder ökologisches Jahr einlegen möchte, um vielleicht etwas mehr Klarheit über seine berufliche Laufbahn zu gewinnen, sieht sich am besten zwischen den gemeinnützlichen und karitativen Einrichtungen vor Ort um. Im Bereich Altenpflege, Jugendarbeit, Führsorge und Kinderhilfe, auch im kirchlichen Sektor, wird das soziale Jahr am häufigsten angeboten. Sehr beliebt ist auch das freiwillige ökologische Jahr. Dies wir hauptsächlich in landwirtschaftlichen Betrieben, bei Forstämtern, Landschaftsgestaltern oder Naturschutzorganisationen angeboten. Wer weniger „sozial“ oder „ökologisch“ eingestellt ist, kann sich auch im Bereich Kultur, Sport oder Öffentlichkeitsarbeit umsehen, denn auch hier bieten einige Einrichtungen das freiwillige Jahr an

Ein freiwilliges Jahr dauert zwischen mindestens 6 und höchstens 18 Monaten. Die Schulpflichtjahre müssen bereits absolviert und das 27. Lebensjahr noch nicht überschritten sein. Wärend der Dienstzeit bekommt man auch Gehalt. Es liegt ca. bei 300 – 400 Euro im Monat, es ist nur eine Art „Taschengeld“ aber der Vorteil dabei ist, dass man keine Steuerabgaben etc. zahlen muss. So bleibt einem der Bruttoverdienst im Netto auf dem Kontoauszug. Das freiwillige Jahr kann auch statt dem Wehr- oder Zivildienst geleistet werden, jedoch muss hier eine Dauer von mindestens 12 Monaten vorliegen. Weitere Informationen finden sie beim Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) oder im Internet unter www.bmfsfj.de.

Europäischer Freiwilligendienst
Für Jugendliche zwischen 18 und 30 Jahren wird ein spezielles Programm im europäischen Ausland angeboten. Wer möchte kann sich dort für das Gemeinwohl nützlich machen und neben bei noch neue Leute treffen, Sprachen lernen und Erfahrungen fürs Leben machen. Der europäische Freiwilligendienst für Jugendliche (EFD) bietet die Möglichkeit einige Wochen oder Monate im Ausland zu verbringen und dabei noch Gutes zu Tun. Zum Beispiel hilft man mit eine Schule zu renovieren, kümmert sich um Kinder in einer Tagesstätte, baut einen Abenteuerspielplatz oder richtet ein Jugendzentrum behindertengerecht ein.

Die Einsatzmöglichkeiten sind so vielfältig wie ihre Einsatzorte. Reisekosten und Kosten für Unterkunft und Verpflegung etc. werden erstattet und die Jugendlichen erhalten zusätzlich noch ein Taschengeld um sich vor Ort auch mal etwas leisten zu können. Wer möchte kann nach Beendigung des EFD ein Zeugnis mit den neu erlernten Fähigkeiten beantragen und seinen Bewerbungsunterlagen beifügen. Leider wird der EFD nicht als Ersatz für Wehr- oder Zivildienst anerkannt. Für genauere Informationen schauen sie einfach einmal im Internet unter www.go4europe.de oder unter www.webforum-jugend.de, das sind die Organisationen in Deutschland die den EFD anbiete.

Entwicklungshilfe
Sich sozial zu engagieren macht nicht nur im Lebenslauf einen guten Eindruck, sondern bringt auch viel Spaß und persönliche Lebenserfahrung mit sich. Man lernt fürs Leben! Das Bundesministerium für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) bietet Jugendlichen zwischen 18 und 28 Jahren die Möglichkeit sich in der Entwicklungshilfe zu engagieren und somit Menschen auf der ganzen Welt zu einem besseren Leben zu verhelfen. Um dies zu ermöglichen gründete das Ministerium 2008 die Organisation „Weltwärts“. Sie entsenden freiwillige jugendliche Helfer aus Deutschland in aller Herren Länder um Projekte der Deutschen Entwicklungsarbeit zu unterstützen.

Grundsätzlich ist es möglich sich in alle Länder der OECD-Länderliste schicken zu lassen, doch Schwerpunkt der Organisation liegt auf Afrika. Die Freiwilligen helfen dabei die Ernährung und die Wasserversorgung zu sichern, Bildung für alle zu ermöglichen, den Bereich Gesundheit zu fördern, kurz und gut - die Armut zu bekämpfen! Voraussetzung dafür ist allerdings eine gesundheitliche Eignung sowie eine abgeschlossene Schulausbildung und gute Kenntnisse der Sprache des Gastlandes. Die Dauer eines solchen Aufenthaltes beträgt zwischen 6 und 24 Monaten und kann ebenfalls als Ersatz des Wehr- und Zivildienst geleistet werden. Interessiert? www.weltwärts.de

Auslandsjahr
Das Auslandsjahr wird bei den Jugendlichen immer beliebter. Ob privat oder über eine Organisation, 6 Monate oder ein ganzes Jahr – Hauptsache ein paar Monate fremdländische Luft schnuppern… Sehr beliebt sind neben Amerika, Australien und Neuseeland auch europäische Länder wie Frankreich oder Spanien. Immer mehr im Trend liegt auch der asiatische Kontinent. Wohl nicht nur wegen seines guten Essens, sondern auch wegen der steigenden wirtschaftlichen Bedeutung gewinnt er an abenteuerlustigen Reisenden. Die bekanntesten Arten die Welt zu erkunden sind via Work an Travel oder durch ein Au-Pair-Jahr. Beides hat so seine Vor- und Nachteile:

Work and Travel bietet die größte Freiheit und meisten Abenteuer. Man lernt ständig neue Leute, Orte und Landschaften kennen. Gefällt es einem irgendwo nicht „travellt“ man weiter, versteht man sich mit jemandem besonders gut, begleitet man sich ein Stück weit. Hat mein kein Geld mehr geht man arbeiten, wenn man genug zusammen hat reist man weiter… Freiheitsliebe, Abenteuerlust, Entdeckergeist, Neugierde und Aufgeschlossenheit sind wichtige Voraussetzungen für diese Art die Welt zu erkunden. Man erlebt in kurzer Zeit soviel wie andere in einem ganzen Leben, kann Geschichte und Erlebnisse erzählen wovon andere nur zu träumen wagen. Andererseits ist man ganz auf sich gestellt, um Hilfe muss man sich selber kümmern. Auch Freunde, Unterkunft und Arbeit finden sich nicht von allein. Ist man zu mehreren unterwegs darf man nicht vergessen, dass man 24 Stunden am Tag zusammen ist, da ist gegenseitige Rücksichtnahme und Toleranz unabdingbar. All diese Nachteile lehren aber wichtige Lektionen für das Leben, sodass man erwachsender und selbständiger nach Hause kommt.

Das Au-Pair-Jahr bietet die Möglichkeit Land und Leute abseits der Touristen kennen zu lernen. Die Gastfamilien geben einen Einblick in Traditionen und Bräuche – das „richtige Leben“ in diesem Land. Kaum ein Tourist oder Reisender kommt so nah an das echte Leben heran. Die Sprache des Gastlandes erlernt man um einiges leichter und auch intensiver als beim Work and Travel, dann dadurch, dass man in einer einheimischen Familie lebt und arbeitet, spricht man nur noch die Fremdsprache. Die Familie bietet Hilfe und Schutz bei Problemen, finanziell ist man auf der sicheren Seite, denn man muss sich nicht in jedem Ort wieder um einen neuen Job kümmern. Nachteile des Au-Pair-Lebens sind aber mit Sicherheit, dass man ziemlich auf einen Ort beschränkt ist, wenn nicht die Gastfamilie einen Ausflug plant. Neue Leute lernt man nur in der Nachbarschaft oder in der Schule kennen und kommt man mit der ausgewählten Gastfamilie nicht klar, ist es oft schwierig zu wechseln.

Wer nicht bis zur bestandenen Abschlussprüfung warten möchte um fremde Länder zu bereisen, der hat die Möglichkeit eines Highschooljahres. Der große Vorteil dabei ist, dass man Jahr „verliert“, Austauschjahre werden nämlich in der Regel in Deutschland anerkannt. So kann man seine Schule ohne Verzögerung beenden und hat dennoch jede Menge neue Erfahrungen und Eindrücke gesammelt. Die Vermittlung geschieht, wie beim Au-Pair, meist über eine Organisation. Das Gastland kann man sich selber aussuchen, wobei Amerika am beliebtesten ist, doch der genaue Ort und die Gastfamilie zunächst nicht. Nachteile sind hierbei die gleichen wie beim Jahr als Au-Pai – Man ist Orts und Menschen gebunden! Zusätzlich kommen hier aber noch enorme Koten für Lebenshaltung und Schule hinzu, da man selbst kein Geld verdient. Aber wenn man Eltern hat die einen unterstützen und man sich einen Nebenjob organisieren kann ist es das auf jeden Fall wert – Die Erfahrung kann einen niemand mehr nehmen!

Weiterführende Schulen
Schule fertig –keine Ausbildungsstelle! Entweder liegt es am Lebenslauf, an der falschen Berufswahl oder am Schulabschluss. Um genau diesen zu verbessern oder einen höheren zu erwerben braucht man eine weiterführende Schule. Die richtige zu finden ist leicht, den Abschluss zu schaffen nicht immer aber man lernt nie umsonst und „Wer kämpft kann verlieren aber wer nicht kämpft hat schon verloren!“
Wirtschaftschule:
Voraussetzung: Hauptschulabschluss
Abschluss: mittlere Reife
Dauer: 2 – 3 Jahre
Fachoberschule (FOS):
Voraussetzung: Realschulabschluss
Abschluss: Fachhochschulreife; mit 13. Klasse auch à fachgebundene Hochschulreife (ohne 2. Fremdsprache) und allgemeine Hochschulreife (mit 2. Fremdsprache)
Dauer: 2 Jahre bzw. 3 Jahre
Abendschulen:
Hier sind die Voraussetzungen, die Abschlusse und auch die Dauer je nach Schule unterschiedlich. Vorteil der Abendschule ist, dass man nebenbei einem Teilzeit- oder auch Vollzeitjob nachgehen kann. Sie sind jedoch, gerade wegen der Berufstätigkeit nebenbei, wesentlich anspruchsvoller als die Vollzeitschulen, jedoch muss man auch dort oft nebenbei jobben um sich seinen Lebensunterhalt zu verdienen.

Praktika / Volontariat
Wer sich gleich auf eine bevorstehende Berufstätigkeit oder ein Studium vorbereiten möchte, dem empfiehlt sich ein Praktikum. Ob nun im Inland oder im Ausland, wichtig ist die Fachrichtung. Wer Schreiner werden möchte braucht keine Berufserfahrung im Textilbereich. Viele Arbeitgeber leben wert auch ein vorausgegangenes Praktikum, denn so konnte der Bewerber bereits einmal den Arbeitsalltag schnuppert und bewirbt sich nicht unter falschen Vorstellungen. So ist eine zufriedene Zusammenarbeit beider Seiten möglich. Wer natürlich das Praktikum im Ausland absolvieren konnte, zum Beispiel bei einer Tochtergesellschaft oder der Exportabteilung eines Unternehmens hat nicht nur Berufserfahrung vorzuweisen, sondern auch noch bessere Sprachkenntnis.

Einige Studiengänge, zum Beispiel im sozialen Bereich, setzten sogar ein mehrwöchiges Praktikum voraus, andernfalls ist eine Aufnahme an der Hochschule oder Universität nicht möglich. Auch während dem Studium ist es durchaus üblich einige Wochen oder auch Monate in der Praxis zu verbringen. Es hilft einem dabei nicht nur seine theoretischen Kenntnisse zu verbessern, sondern eben auch seine praktischen Fähigkeiten zu fördern.

Eine Vergütung ist nicht unbedingt üblich, viele Praktikanten werden nur einige Wochen in den Arbeitsalltag eingeführt und leisten somit einen eher geringen Erfolg zum Unternehmensumsatz. Im Gegenteil, oft werden die Mitarbeiter von ihrer regulären Arbeit abgehalten um den Praktikanten bei Fragen zur Verfügung zu stehen. Anders sieht die Sache aus wenn ein Student mehrere Monate in einem Unternehmen beschäftigt ist, dann „arbeitet“ er auch und ihm steht somit auch eine kleine Vergütung zu. Egal ob für den Beruf oder ein angestrebtes Studium, ob nun im Inland oder im Ausland, mit oder ohne Vergütung – Ein Praktikum hilft einem entscheidend bei der Berufsfindung!





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