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Ausbildungsplätze

Endlich!! Die Schulzeit neigt sich dem Ende entgegen und die Freiheit ruft! Geld verdienen und sich ein Auto oder vielleicht sogar endlich eine eigene Wohnung leisten zu können, all das sind die Träume die den Abschlussklassen durch den Kopf huschen. Kein Problem sobald man einen Ausbildungsplatz gefunden hat doch genau das stellt sich oft als schwierig heraus. Wo findet man einen Ausbildungsplatz? In welche Richtung möchte ich eigentlich gehen? Wo sind meine Stärken und Schwächen? Wie bewerbe ich mich darauf richtig? All das sind Fragen die es zu beantworten und Aufgaben die es zu bewältigen gilt. Wir möchte so gut es geht eine kleine Starthilfe geben.

Um sich um einen geeigneten Ausbildungsplatz zu bemühen muss man erst einmal herausfinden welcher denn für einen persönlich geeignet wäre. Man muss sich über seine Stärken und Schwächen bewusst werden. Was mache ich gerne? Denn wichtig ist, dass man das womit man sein Geld verdienen will auch zu einem gewissen Grad gerne macht. Ist zum Beispiel jemand gerne am PC zu Gange und fühlt sich in großer Gesellschaft eher unwohl, macht eine Ausbildung zum Veranstaltungskaufmann wohl weniger Sinn als eine Ausbildung zum Informatiker. Richten sie ihre berufliche Zukunft an ihren Fähigkeiten aus und nicht an den Vorstellungen ihrer Eltern oder an Gehaltsklassen. Das wäre der falsche Weg für ihr Leben!

Hat man eine berufliche Richtung für sich festgelegt gilt es in dem Bereich einen Ausbildungsplatz zu finden. Am einfachsten geht das über die regionale Tageszeitung oder das Internet – meist jede Stadt hat ein Forum in dem regionale Arbeitgeber Ausbildungsstellen anbieten. Wer nicht ortsgebunden ist tut sich vielleicht ein kleines bisschen leichter, denn auch überregionale Zeitungen bieten ihre Dienste im Bereich der Ausbildungsplätze an. Auf der Homepage der Agentur für Arbeit kann man ebenfalls sein Glück versuchen. Hier besteht die Möglichkeit die Suche nach verschiedenen Kriterien wie zum Beispiel Angebotsdatum, Ausbildungsort, -dauer etc einzugrenzen. Diese Möglichkeit ist natürlich auch auf den meisten allgemeinen Jobbörsen zu finden.

Hat man nur einige Angebote gefunden die in Frage kämen, müssen wir uns natürlich auch bewerben. Dieses kann durch klassische Bewerbung via Post oder auf die „moderne“ Art per E-Mail geschehen. Die meisten Unternehmen geben ihr bevorzugte Weise gleich in der Anzeige bekannt. Daran sollte man sich unbedingt halten, denn kein Arbeitgeber wird es gut heißen wenn der Bewerber schon bei der Bewerbung das genaue Gegenteil von dem tut was ihm aufgetragen wurde. Wer Schwierigkeiten bei der Erstellung einer E-Mail-Bewerbung hat kann sich entweder von Verwandten oder Freunden helfen lassen oder das Thema vielleicht einmal in der Schule ansprechen. Es ist auf jeden Fall darauf zu achten die richtigen Dateien als Anhang mit zuschicken – das kann sonst peinlich enden.

Bei der Post-Bewerbung ist auf Sauberkeit großen Wert zu legen. Flecken, Knitter, Risse oder verschmierte Druckertinte machen einen denkbar schlechten Eindruck. Die Wahl der Bewerbungsmappe ist Geschmackssache. Viele Bewerber bevorzugen die 3-teilige Mappe, weil sie einen „teureren“ Eindruck macht. Die einfache Mappe hat jedoch den Vorteil leichter in der Handhabung zu sein, was bei einer Flut von mehreren hundert Mappen durchaus ein wichtiger Punkt ist. Ob nun ein einfacher Hefter oder eine Mappe zum dreimal falten hängt von der Vorliebe des Personalchefs ab – Glücksache wenn man den Geschmack trifft.

Ist die Bewerbung erfolgreich gewesen, kommt es zu einem Vorstellungsgespräch. Wichtig ist hierbei nicht nur was sie sagen, sondern vor allem das WIE ist entscheidend. Die Körperhaltung und die Mimik machen einen Großteil der Kommunikation aus. Achten sie also auf ein Lächeln, einen festen Händedruck und eine offene Sitzhaltung, dann ist die erste Hälfte schon gut geschafft. Wenn sie jetzt noch in den richtigen stilvollen Klamotten erscheinen und ihre Vorzüge richtig präsentieren kann ihnen nichts mehr passieren. Der Ausbildungsplatz ist ihrer!

HAF - Hamburger Akademie für Fernstudien


 
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