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Ausbildungswege

Ausbildungen gibt es unendlich viele und genau so viele Wege gibt es auch die Berufsausbildung zu erreichen. Es gibt den klassischen, gleich nach dem Schulabschluss in eine staatlich anerkannte Ausbildung zu gehen oder den Weg über eine schulische Ausbildung, sei es ein Studium oder zum Beispiel eine Fremdsprachenschule. Wer lieber mehr praktische Erfahrung sammeln macht ein freiwilliges soziales Jahr oder ein Volontariat, sei es im In- oder auch im Ausland, um die kurze Zeit, in der man noch nicht festgelegt ist, auszunutzen… Möglichkeiten über Möglichkeiten und jede hat so ihre Vor- und Nachteile. Man sollte auf dem Weg in die Ausbildung „mitnehmen was geht“ aber sich nicht überfordern und schließlich verzetteln. Erste Grundsatzregel ist, dass man nie das Ziel – in diesem Fall die Ausbildung, der Beruf – aus dem Auge verlieren darf! Das ist wichtig, denn zum Schluss endet man ganz woanders als man es sich für sein Leben gewünscht hat.

Wer direkt nach dem Schulabschluss eine Ausbildung anfängt hat am wenigsten Probleme sein Ziel aus den Augen zu verlieren. Man sollte sich jedoch seinen Wunschberuf zuvor schon mit ein oder zwei Praktika angesehen haben, sonst wird man vielleicht enttäuscht, weil die Vorstellungen andere waren als die Realität.

Die Praktika sind bei einem vorherigen Besuch der Fachoberschule (FOS) zum Beispiel bereits gegeben. Dort ist es Pflicht in der 11. Jahrgangstufe pro Halbjahr ein Praktikum zu absolvieren, nicht nur für eine Woche sondern für fast ein viertel Jahr. Das Praktikum wird während der Schulzeit im Wechsel mit dem Schulunterricht geleistet, ob nun 14tätig oder im monatlichen Wechsel, ist jeder Schule selbst überlassen. Wer nun einen Realschulabschluss oder einen Abschluss einer Wirtschaftschule besitzt sollte diese Variante unbedingt in Betracht ziehen, denn man lern nie umsonst und heutzutage ist man auf einen guten Schulabschluss angewiesen!

Eine schulische Ausbildung ist zum Beispiel bei dem Beruf des chemisch-technischen Assistenten oder des Fremdsprachenkorrespondenten  nötig. Diese Berufe werden nicht in Unternehmen angeboten, sondern auf eigenen Berufsfachschulen. Durchzogen von regelmäßigen Praktika, wird den Auszubildenden das theoretische aber auch das praktische Wissen vermittelt. Nach Abschluss der Schule ist die Ausbildung vollendet und man kann, wie nach dem Abschluss einer „normalen“ Ausbildung, als fertige Fachkraft in einem Unternehmen etc. eingestellt werden.

Ein Jahr „Auszeit“ ist eine gute Möglichkeit sich über sein weiteres Leben klar zu werden. Wer ins Ausland geht, sammelt nicht nur sprachliche Kenntnisse sondern erfährt vor allem mehr über seine persönlichen Stärken und Schwächen. Ähnlich ist es wenn man ein freiwilliges soziales Jahr einlegt, manchmal reicht ein wenig Abstand zur Schule und den Erwartungen anderer völlig aus um sich darüber klar zu werden.

Ein Volontariat bietet sich bei Medienberufen  an. Ob nun in einer Zeitungsredaktion oder bei einem Radiosender, man lernt das Berufsbild, die Branche und die Erwartungen kennen und kann sich ein klareres Bild machen. Ob dieses Volontariat bezahlt wird oder nicht ist unterschiedlich, auch die Dauer ist nicht festgelegt. Generell gilt doch, wenn ein Volontariat länger als ein zwei Monate dauert, sollte auch eine Entgeltzahlung erfolgen.

Egal welcher Weg der Weg ins Berufsleben wird. Generell gibt es keinen falschen oder richtigen, genau so wenig wie es eine falsche oder richtige Ausbildung gibt. Dass eine Ausbildung vielleicht nicht ganz passend war, finden viele erst nach mehreren Jahren im Beruf heraus. Heutzutage ist kaum mehr jemand in seinem ursprünglich erlernten Beruf. Also keine Angst vor „Fehlentscheidungen“!!



HAF - Hamburger Akademie für Fernstudien


 
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